Selbstzahler-Leistungen

Ganzheitliches Traningskonzept

training-4punkte
Es handelt sich hierbei um ein einmaliges Konzept mit einem ganzheitlichen Ansatz:

  • Vibrationstraining mit Matrix-Regulation-Trainingsgeräten
    Training auf zellbiologischer Ebene: die Vibration führt zur Verbesserung des Abtransports von Stoffwechselabfallprodukten (Zell-Müll), zu einer erhöhten Zufuhr von Nährstoffen und damit zu einer verbesserten Funktion des Gewebes. Die Selbstregulation wird somit massiv gefördert. Außerdem werden die Schmerzrezeptoren entlastet und damit ein normales Bewegen ermöglicht.Verbesserung der Entsorgung – erhöhte Versorgung – gesteigerte Zell-Funktion. Voraussetzung für ein optimales Muskeltraining
  • Milon Kraft-Ausdauer-Zirkel
    Training auf chipkartengesteuerten Trainingsgeräten, einfach-sicher-effektivPersönliche und individuelle Betreuung
    Die großen Muskeln werden im optimalen Verhältnis zueinander trainiert, nicht die Masse zählt, sondern die Funktionalität und Physiologie
  • Redcord-Training
    Gezieltes Training der Muskelketten und Verbesserung der muskulären Koordination zur Vermeidung von Überbelastung und Fehlbelastung des Bewegungsapparates Einbindung des im Milonzirkel erarbeiteten Muskelzuwachses in Muskelfunktionsketten
  • Floating
    Ein Floating-Tank ist ein mit Salzwasser gefüllter Behälter. Darin „schwebt“ man in einer nahezu gesättigten Lösung aus Wasser und Magnesiumsulfat, deren Temperatur der Außentemperatur der Haut (34,8 bis 35,2°) entspricht.
    Innerhalb des Tanks ist es absolut dunkel und still. Dadurch werden Nervensystem und Gehirn nicht mehr durch externe Sinnesreize angeregt. Diese Sinnesreizreduktion ermöglicht innere, mentale Ruhe.
    Solebäder sind eine traditionelle Heilanwendung in vielen Kulturen. Sie dienen nicht nur der kosmetischen Pflege der Haut, sondern haben ein weit größeres Wirkungsspektrum wie Muskelentspannung, Gelenkentlastung, Gewebsentwässerung, Linderung von rheumatischen Beschwerden, Förderung von Erholungsvorgängen und positive Wirkung bei Erschöpfungs- und Überforderungszuständen.

Klassische Massage

Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

Die wichtigsten Wirkungsweisen der Massage sind:

  • Lokale Steigerung der Durchblutung
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Entspannung der Muskulatur
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Verbesserte Wundheilung
  • Schmerzlinderung
  • Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
  • Psychische Entspannung
  • Reduktion von Stress
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
  • Entspannung von Haut und Bindegewebe
  • Beeinflussung des vegetativen Nervensystems

Cranio-Sacrale-Technik bei Erwachsenen

Die Cranio-Sacral-Therapie („Schädel-Kreuzbein-Therapie“) ist eine Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels und des Kreuzbeins ausgeführt werden.

Diese Therapieform beruht darauf, dass die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit sich auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und ertasten lassen.

Durch Berührung von Kopf und Rücken sammelt der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieser Bewegungen und kann dadurch auf Funktionseinschränkungen an Körper und Schädel Einfluss nehmen.

Cranio-Sacrale-Technik bei Säuglingen und Kleinkinder

Die Cranio-Sacral-Therapie („Schädel-Kreuzbein-Therapie“) ist eine Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels und des Kreuzbeins ausgeführt werden.

Diese Therapieform beruht darauf, dass die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit sich auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und ertasten lassen.

Durch Berührung von Kopf und Rücken sammelt der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieser Bewegungen und kann dadurch auf Funktionseinschränkungen an Körper und Schädel Einfluss nehmen.

Matrix-Regulations-Training

Die Matrix ist die Substanz, welche jede Zelle des Körpers umgibt. Dort findet die Regulation des Zellstoffwechsels statt. Die Zelle gibt ihre Stoffwechselabfallprodukte in die Matrix ab, und erhält durch sie hindurch ihre Nährstoffe, welche sie für den Erhalt und die Vermehrung benötigt. In der Matrix enden 50% der vegetativen Endzellen und es befinden sich sehr viele Schmerzrezeptoren in ihr. Dies gilt für alle Gewebearten unseres Körpers, egal ob sich um Muskel-, Sehnen-, Gefäß- oder Organgewebe handelt.

Durch körperlichen oder psychischen Stress und Fehlbelastung, sowie durch falsche oder einseitige Ernährung fallen vermehrt Stoffwechselabfallprodukte an, welche in nur ungenügendem Ausmaß abtransportiert werden können. Dadurch kommt es zu einem Stau und zur Vermüllung in der Matrix. Der pH-Wert verschiebt sich in den sauren Bereich. Die Schmerzrezeptoren reagieren überempfindlich. Außerdem gelangen nicht mehr ausreichend Nährstoffe zur Zelle. Sie gerät in einen Ernährungs- und Energienotstand und kann ihre Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen. Rechnet man diesen Zustand auf eine große Zellgruppe hoch, also auf ein Organ, einen Muskel oder andere Strukturen, ist eine entsprechende Fehlfunktion sehr gut erklärbar.

Durch die Schwingungen des Matrix-Regulations-Trainings gelingt es, sowohl die Entsorgung als auch die daraus resultierende Versorgung der Gewebsstruktur wieder zu verbessern. Nur wenn die Entsorgung, also die Entmüllung und die Beseitigung des Staus in der Matrix, funktioniert, kann auch die Versorgung der Zelle mit Nährstoffen gewährleistet werden.

Jedes kranke, nicht mehr funktionierende Gewebe gleich welcher Art, hat seine physiologische, normale Eigenschwingung verloren. Das MRT koppelt diesen Rhythmus wieder ins Gewebe bis in die Zellstruktur ein. Die Regeneration und Regulation kann so wieder stattfinden.

Die Eigenschwingung der Muskulatur ist Voraussetzung für den Abtransport der Abfallprodukte aus der Peripherie des Körpers zur endgültigen Entsorgung durch die entsprechenden Organe.

Dies wird erreicht durch ein kontinuierliches MRT bis der Körper die Regulation wieder alleine durchführen kann
„wir sind so gesund wie unsere Zellen“
„erst sanieren, dann trainieren“

Regulation : die Fähigkeit des Organismus, auf die Einwirkung von Störreizen zu reagieren und zur Norm zurückzufinden, sich an die äußeren Umstände anzupassen , zu überleben und Krankheiten zu vermeiden.

Neuromuskuläre Aktivierung

Die Besonderheit und Einzigartigkeit dieser Form des Muskeltrainings zeichnet sich darin aus, dass sowohl die großen, globalen Muskeln als auch die kleinen, tiefen und lokalen Muskeln trainiert werden können, die für die Stabilität des Rumpfes und der Extremitätengelenke zuständig sind. Diese können nicht willkürlich aktiviert werden und müssen daher im Training von Muskelketten stimuliert werden. Darin besteht der Unterschied zum Training im Fitnessstudio. Dort wird überwiegend die Muskulatur isoliert gekräftigt, mit nur geringem Anspruch der neuromuskulären Kontrolle. Diese ist jedoch entscheidend, wenn es darum geht, dass der Organismus die Kraft auch im Alltag umsetzen können soll.

Bei NEURAC haben wir durch die Instabilität der Seile den höchstmöglichen Anspruch an die neuromuskuläre Kontrolle, d.h. die Muskeln werden hierbei an das Gehirn (ZNS)angeschlossen und der Körper kann den Kraftzuwachs optimal in die Alltagsfunktion umsetzen. Somit wird nicht nur die Kraft verbessert, sondern vielmehr die Funktion.

Die optimierte Stabilität des Rumpfes hat zur Folge, dass die Muskulatur der Extremitäten ebenfalls optimiert arbeitet und daher die Bewegungsabläufe ökonomisch ablaufen können. Dadurch wird der Überlastung und der Verletzung von Strukturen entgegengewirkt.

Das gleiche Prinzip gilt auch, wenn bereits Schäden und Verletzungen von Strukturen vorhanden sind. Für die Ausheilung und Reorganisation ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass funktionelle und physiologische, d.h. dem Körper und der jeweiligen Struktur entsprechende Reize gesetzt werden. Nur diese kann der Organismus dann in Restrukturierungsprozesse und Heilungsmaßnahmen umsetzen.

Neuromuskuläre Kontrolle = Zusammenwirken von Muskulatur und dem zentralen Nervensystem

Kraft-und-Balance in der Gruppe / Sturzprophylaxe

„Im Alter lässt alles nach“, diese Tatsache ist nicht zu leugnen und hieraus resultieren die meisten Unsicherheiten und Sturzunfälle. Das biologische Gesetz der Anpassung besagt, dass alle Funktionen des Menschen verkümmern, wenn sie nicht angewandt werden.

Dem entgegenzuwirken, ist Ziel der Gruppenstunden. Alle Körperfunktionen sollen gefördert werden: angefangen bei der Körperhaltung im Sitz und im Stand, einer bewussten und tiefen Bauchatmung über Beckenbodentraining, Kräftigung der Haltemuskulatur ( Training mit Hanteln und Gewichtsmanschetten) sowie Balancetraining in verschiedenen Ausgangspositionen.

Myofasziale Triggerpunkt-Therapie

Eine häufige Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen liegt in der Muskulatur. Auslöser des Schmerzes sind die Muskel-Triggerpunkte. Ein Triggerpunkt ist eine verhärtete Stelle innerhalb eines Muskels, der Schmerzen auch entfernt des Punktes auslöst. Über eine gezielte Triggerpunkt-Therapie können diese Schmerzen erfolgreich behandelt werden.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
http://www.triggerpunkt-akademie.de/trigger/index.php/patienteninformationen.html

Dorn-Breuss Behandlung

Aromamassage

Laser-Anwendung

Matrix-Therapie

bewährte Hilfe bei Muskel-Skelett-Beschwerden

Viele Menschen sind von Schmerzen im Muskel-Skelett-Bereich betroffen. Allein die Rückenschmerzen sind nach den Infektionen des Atemtrakts die zweithäufigste Ursache für Arztbesuche. Daneben zählen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems zur häufigsten Ursache für Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland. Die Therapieansätze reichen von medikamentöser über physikalische Behandlung bis hin zur Akupunktur. Eine vielversprechende und innovative Behandlungsform ist die Matrix-Therapie. Eine neue Studie, die die BKK Gesundheit in Auftrag gegeben hat, konnte belegen, dass durch diese Therapie bei 70% der Patienten eine Besserung der Beschwerden erzielt wird.

Schon länger gab es zur Matrix-Therapie aus der Praxis einige therapeutische Erfolge und einzelne Studien mit geringen Fallzahlen. Ein Nachweis über die Wirksamkeit bei einer größeren Gruppe von Patienten existierte bisher jedoch nicht. Ziel war es, bei den 418 in die Praxisstudie aufgenommen Patienten mit Beschwerden zumeist am Muskel-Skelettapparat die Wirksamkeit sowie etwaige Nebenwirkungen und Auswirkungen auf die Arbeitsunfähigkeit über einen Zeitraum von 12 Monaten zu untersuchen.

Was ist die sogenannte Matrix-Therapie?

Jede Zelle des Körpers ist von der extrazellulären Matrix umgeben, aus der sie sich ernährt. Stoffwechselendprodukte und zellschädigende Substanzen werden ebenfalls über die extrazelluläre Matrix abtransportiert. Für die reinigende Zirkulation der Flüssigkeit in der extrazellulären Matrix sind in erster Linie die Muskulatur und ihre mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren rhythmischen Mikrobewegungen im Sinne von „Vibrationen” zuständig. Kommt es zu einer Störung dieser Mikrobewegungen, werden die angehäuften Stoffwechsel- und Säurerückstände nicht abtransportiert. Dies führt zu einer lokalen „Verschlackung” und Übersäuerung sowie der Entstehung von Schmerzen. Bei der Matrix-Therapie wird die rhythmische Mikrobewegung der Muskulatur durch eine externe Stimulation nachgeahmt. Dies ermöglicht den Abtransport der Stoffwechselrückstände mit der Folge einer zumeist deutlichen Schmerzlinderung. Die Erkenntnis dieser Zusammenhänge führte dazu, dass die Rehaklinik Klausenbach (Nordrach) unter der Leitung ihres Chefarztes Dr. Bernhard Dickreiter seit einigen Jahren ihr Spektrum der physikalischen Therapie um die Matrix-Therapie erweitert hat (Infos: zbrm@gelenk-doktor.de).

Das Erfreuliche: Nach der Indikationsstellung durch einen Arzt bei entsprechenden muskulo-skelettalen Schmerzen gibt es nur wenige Gegenanzeigen zur Durchführung der Matrix-Therapie. Allerdings ist es wichtig, dass die Behandlung bei einem erfahrenen und speziell ausgebildeten Therapeuten erfolgt. Daneben gibt es nur selten und in der Regel leichte Nebenwirkungen. „Die Ergebnisse der zweijährigen Studie stimmen uns sehr optimistisch, denn unsere Vermutungen und bisherigen Erfahrungen wurden zumeist bestätigt”, so Dr. Olaf Otto, der Studienleiter. Knapp 70% der Patienten gaben am Ende der üblicherweise 6 Behandlungen an, dass sich die Schmerzen gebessert hätten. Und das, obwohl viele Patienten deutlich weniger Medikamente einnahmen „Die hier erwähnte Studie, die von der BKK Gesundheit in Auftrag gegeben worden war, haben uns die Autoren Dr.
Olaf Otto, Dr. Bernhard Dickreiter und Jane Schuhmacher freundlicherweise zur Verfügung gestellt. In den kommenden Ausgaben werden wir zunächst das Therapiekonzept der Matrix-Therapie vorstellen und in der Folge über das Studiendesign und die wesentlichen Studienergebnisse berichten.“
als zu Beginn der Behandlung. Auch 12 Monate nach Therapieende berichteten immer noch 65% über eine Verbesserung ihrer Beschwerden. Bei den Arbeitsunfähigkeitstagen zeigt sich über den Verlauf von 12 Monaten nach Therapieende eine erhebliche Reduktion der Fehltage. Diese positiven Ergebnisse haben die BKK-Gesundheit bewogen, die Kosten für die Matrix-Therapie weiterhin für ihre Mitglieder zu übernehmen
(Infos: www.bkkgesundheit.de).

Medical-Tape-Concept